Italien Möbel – Stil, Moderne und Leidenschaft

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Der Mensch umgibt sich gerne mit schönen Dingen. Ganz egal, ob er das Haus verlässt oder dort verweilt. Aus diesem Grund verwundert es nicht, dass Italien im Bereich Design in Europa eins der führenden Länder ist. Die Italiener beherrschen vor allem die Kunst den Alltag zu verschönern. Mode und Möbel sind ihre Fachgebiete.

Italienische Möbel behaupten sich seit vielen Jahrzehnten erfolgreich am Markt. In den Sechzigerjahren waren es bunte Plastikmöbel, die für Aufsehen sorgten, in den Siebzigern riesige Plüschsofas und in den Achtzigern war es der kühle Chromchic, der die Menschen in Entzücken versetzte. Die Möbelstücke aus diesen Jahrzehnten zählen heute zu begehrten Sammlerobjekten. Seit den Neunzigerjahren gilt im Bereich Design “Geht nicht gibts nicht” – eine Maxime, die der italienischen Mentalität entspricht und sich im Möbeldesign widerspiegelt. Das Fachgebiet der italienischen Designer sind definitiv die Sitzmöbel. Vom riesigen Ecksofa über die komfortable Fernsehliege bis hin zum absolut ausgefallenen Designerstuhl, gelingt es ihnen, gekonnt den Bogen zwischen Bequemlichkeit und Modernität zu spannen.

Wer italienische Möbel liebt, der hat sehr viele Möglichkeiten sie zu erwerben. Selbstverständlich spielt das Budget eine Rolle. Es gibt renommierte Einrichtungshäuser, die italienische Möbel vertreiben und zum Teil auch Nachbauten im mittleren Preisbereich anbieten. Die Fachgeschäfte, die original “Italien Möbel” führen, verkaufen vorwiegend Einzelstücke – und diese haben ihren Preis. Wenn man ein wenig Geld sparen möchte, so kann man versuchen ein Ausstellungsstück zu ergattern. Auch Möbelmessen eignen sich hervorragend. Hier hat man die Möglichkeit, sich über die Neuheiten zu informieren, und mit ein wenig Geschick, kann man eines der Ausstellungsstücke zu einem besonders guten Preis erwerben. Wie so häufig ist auch das Internet eine gute Quelle. Onlineshops bieten sehr häufig ausgesprochen gute Preise und man hat den Vorteil, dass man das umfangreiche Angebot in aller Ruhe durchstöbern kann. Wer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden möchte, kauft direkt in Italien Möbel.

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Abstrakte Kunst verstehen mit Fachwissen und Feingefühl

abstrakte kunst

Wer abstrakte Kunst verstehen will, braucht viel Kreativität und theoretisches Wissen der Kunstgeschichte. Es gibt zahlreiche verschiedene Arten der abstrakten Kunst, weshalb man wissen sollte, wo ein bestimmtes Kunstwerk einzuordnen ist. Dabei hilft es, die Lebensdaten des Künstlers zu kennen und ihn in eine bestimmte Epoche einordnen zu können. Hat man etwas Hintergrundwissen, erinnert man sich eventuell an wichtige Aspekte dieser Epoche und kann diese in dem Kunstwerk wiederfinden. Dabei sollte man jedoch darauf achten, den Blick nicht zu sehr einzuschränken und offen für andere Deutungsmöglichkeiten zu bleiben.

Verfügt man über solches Fachwissen nicht, kann man auch mit seinem Gefühl und seiner Intuition an ein abstraktes Kunstwerk herangehen. Oft lösen die Bilder bestimmte Stimmungen aus und wollen auf etwas Bestimmtes hinweisen. Manchmal sind diese Stimmungen jedoch individuell verschieden, weshalb ein abstraktes Kunstwerk keine eindeutige Aussage treffen kann, sondern immer Interpretationsspielraum lässt.

Wer einen Zugang zu abstrakter Kunst sucht, kann sich in Büchern informieren und sich das nötige Fachwissen aneignen. Dann kann man ein Museum besuchen und unterschiedliche Gemälde und Skulpturen auf sich wirken lassen. Gerade moderne Kunst ist oft abstrakt und schwer zugänglich. Doch nimmt man sich die Zeit und macht sich die Mühe, sich in die Kunstwerke einzufühlen, wird man bald einen Zugang erhalten. Diskussionen mit anderen Kunstinteressierten helfen dabei, neue Perspektiven auf die abstrakten Werke zu erhalten.

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Antik-Möbel – in jedem Heim ein wahrer Blickfang

antik möbel

Kauft man sämtliche Möbel in großen Warenhäusern, läuft man schnell Gefahr, dass die Einrichtung austauschbar und etwas langweilig wirkt. Antik-Möbel bieten häufig einen idealen individuellen Touch. Egal, ob auf dem Flohmarkt, in Antiquitätenläden oder auf dem Speicher der eigenen Großmutter – es gibt viele Alternativen, auch preiswert an gebrauchte Möbel zu kommen. Man sollte dabei allerdings stets einige Regeln beachten.

Zunächst sollte man an den Kauf von Antiquitäten genauso herangehen, wie an jeden anderen Möbelkauf auch. Soll das Möbel einen Zweck erfüllen oder lediglich der optischen Aufwertung des Raumes dienen? Wünscht man einen bestimmten Stil und ein bestimmtes Material oder möchte man sich spontan entscheiden? Ist man sich darüber im Klaren, was genau man sucht, kann es auch schon losgehen. Bei alten Möbeln sollte man stets bedenken, dass sie meist nicht in den modernen Standard-Maßen der meisten Firmen geschnitten sind. So können Stühle eine vollkommen andere Sitzhöhe aufweisen und daher nur schlecht mit einem modernen Tisch kombiniert werden. Aus diesem Grund sollte man stets ein Maßband mitführen und auch zu Hause den Platz des neuen Möbels ausgemessen haben.

Des Weiteren sollte man das neue Möbel ausgiebig unter die Lupe nehmen. Besonders an Holz und Textilien nagt der Zahn der Zeit stark; Holzwürmer oder Kleidermotten sind eine unschöne, aber nicht gerade seltene unschöne Überraschung. Feiner weißer Staub sowie winzige Löcher sind bei Schränken und Kommoden ein nahezu sicheres Zeichen für Holzwürmer, während kleine Löcher bei Polsterungen auf Kleidermotten hindeuten können. Besonders alte Polstermöbel sind auch besonders anfällig für Hausstaubmilben oder sogar Flöhe.

Doch der Besuch eines Flohmarktes muss nicht zwangsläufig mit ungebetenen neuen Hausbewohnern enden. Häufig findet man dort wahre Schmuckstücke, die sich mit etwas Restaurationsarbeit gut in die existierende Einrichtung integrieren lassen. So reicht es oftmals, alte Stühle oder Sessel neu zu beziehen oder zu polstern (wem es an handwerklichem Geschick oder der nötigen Zeit mangelt, kann dies auch von einem Fachmann erledigen lassen). Antike Schränke oder Tische wirken meist mit etwas Holzpolitur oder einer neuen Lackierung bereits wie neu.

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Witzige Deckenlampen für individuelle Einrichtung

witzige deckenlampen

Man verbringt eine große Zeit seines Lebens in den eigenen vier Wänden. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn man sich seine Wohnung so einrichten möchte, dass man sich darin wohlfühlt. Die Inneneinrichtung soll immer auch ein Ausdruck der eigenen Individualität sein. Nur wenige richten sich gerne so ein, wie sie es aus Katalogen oder anderen Medien bereits kennen. Auch wenn man gerne einzelne Stücke wählt, die in großer Zahl produziert wurden, will man durch die Kombination und die Arrangements dafür sorgen, dass das Zimmer dennoch einzigartig aussieht. Witzige Deckenlampen können zum Beispiel die Wirkung einer Schrankwand umkehren. Was zuvor noch nach konservativen Erbstücken aussah, sieht im Licht der richtigen Lampe gewagt und modern aus. Wichtig ist vor allem, bei der Auswahl der Stücke immer das Gesamtkonzept der Inneneinrichtung im Auge zu behalten.

Es ist eine Tatsache, dass eine Wohnungseinrichtung immer auch etwas über die Bewohner verrät. Daher machen es sich professionelle Einrichter, die in Möbelhäusern Beispielzimmer planen, auch zur Aufgabe, den gedachten Bewohner des Zimmers zuerst zu charakterisieren. Erst wenn sie wissen, für wen die Einrichtung geplant wird, können sie ein stimmiges Bild erzeugen. So sieht das Beispielzimmer für die Kunden wesentlich lebendiger aus.

Lampen haben in einem Raum mehrere Aufgaben. Zuerst sorgen sie natürlich für Licht. Hierbei muss man darauf achten, dass das Licht zur Raumnutzung passt. In der Küche braucht man zum Beispiel helles Licht, das möglichst wenige Schatten wirft. Mehrere Spots an entscheidenden Stellen über der Arbeitsfläche sind hier angebracht. Im Wohnzimmer dagegen ist eine indirekte Beleuchtung häufig angenehmer. Mit einem Deckenfluter, der auch an der Decke angebracht werden kann, wird das Licht gegen eine helle Fläche geworfen und von da in den Raum reflektiert. Das Licht wird so weicher wahrgenommen und man wird nicht geblendet. Farbige Lampenschirme haben einen ähnlichen Effekt. Das Licht wird ein wenig gedämpft und eingefärbt. Bei besonders originellen Design-Lampen kann es vorkommen, dass die Lichtqualität leidet. Bevor man sich für eine solche Lampe entscheidet, sollte man überlegen, ob das Licht, das sie verbreitet, auch für die Nutzung des Raumes ausreicht. Wenn dem nicht so ist, kann es aber auch reichen, durch eine zusätzliche Lichtquelle diesen Mangel aufzuheben. Die Farbe eines Lampenschirms kann auch große Auswirkungen auf die übrigen Möbel haben. In einem komplett weiß eingerichteten Raum hat eine rote Lampe eine wesentlich größere Wirkung, als in einem Raum, dessen Möbel bereits in verschiedenen Rottönen gehalten sind.

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Ein Französisches Bett bietet mehr Schlafkomfort

Wenn man im Liegen auf diese Ritze rutscht, bohrt sich das Holz des Bettrahmens in den Rücken oder den Bauch des Schlafenden. Möchte ein Paar sich im Bett aneinander kuscheln, dann muss es sich auf eine der beiden Matratzen legen, damit keiner auf der Ritze liegen muss. Dadurch geht der Vorteil eines Doppelbettes allerdings verloren, weil man doch zusammen auf einer Matratze liegen muss.

Ein französisches Bett hingegen besteht aus einer großen Matratze für zwei Personen. Sie kann zwischen 1,20 Meter und 1,80 Meter breit sein. Die Länge des Bettrahmens entspricht der von Einzelbetten. Das Bettgestell fällt insgesamt dementsprechend auch sehr groß aus. Oft haben diese Doppelbetten am Kopfende eine hohe Wand, die im Sitzen als Rückenlehne genutzt werden kann. Außerdem ist diese bei manchen Modellen aufwändig verziert mit Schnörkeln oder anderen Holzdetails. Das hängt vom Geschmack des Käufers ab. Die Betten werden aus vielen verschiedenen Holzsorten hergestellt. Die Entscheidung für eine bestimmte Holzart kann nach persönlichen Vorlieben gefällt werden. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, aus welchem Holz die anderen Möbelstücke gefertigt sind, die bereits im Schlafzimmer stehen. Für den Gesamteindruck empfiehlt es sich, nicht zu viele Holzsorten und -färbungen miteinander zu kombinieren.

Der Name verweist auf den Ursprung des Doppelbettes mit einer großen Matratze, das in Frankreich schon sehr früh üblich war. Inzwischen findet man diese Art der Betten aber auch zur Genüge in Deutschland. Man kann sie in der Bettenabteilung von Möbelhäusern oder direkt in Bettengeschäften käuflich erwerben. Viele Bettenhäuser bieten Probeschlafen an, damit man ausprobieren kann, auf welcher Matratze man am besten schlafen kann. Es ist wichtig, die richtige Matratze zu finden, weil es sonst schnell zu Rückenschmerzen, Verspannungen und in der Folge zu Kopfschmerzen und anderen Beschwerden kommen kann. Die Berater in einem Bettengeschäft kennen sich meistens gut aus mit den verschiedenen Matratzen und können interessierten Käufern Tipps geben. Es gibt weiche und harte Matratzen und viele Abstufungen zwischen den beiden Extremen. Wichtig ist, dass ein Ehepaar die Matratze findet, auf der beide ohne Beschwerden schlafen können. Wenn wirklich keine Matratze für beide Partner gefunden werden sollte, kann der Kauf eines Bettes mit zwei einzelnen Matratzen in Betracht gezogen werden. Paare, die in den Bettenhäusern in ihrer Umgebung nicht fündig werden, können sich auch im Internet auf die Suche machen.

Ein Bett selber bauen erzeugt individuellen Schlafraum

Wer die Umgestaltung oder die Neugestaltung eines Schlafraumes plant, der steht auch vor der Frage, welche Form und welche Farbe insbesondere das Bett haben soll, denn meist ist genau dieses Bett der Mittelpunkt dieser Zimmer. Möchte man dabei nicht auf das manchmal einheitlich erscheinende Angebot von Möbelhäusern zurückgreifen, so kann man auch das Bett selber bauen. Dazu sind lediglich ein wenig handwerkliches Geschick und etwas Kreativität gefragt.

Grundsätzlich besteht der Aufbau eines Bettes aus einer Unterkonstruktion, einem Lattenrost und einer Matratze. Um den Bau eines Bettes zu planen, sollte man zunächst einmal eine Entscheidung hinsichtlich der Größe der Schlaffläche treffen. Dazu sind einige Normmaße aufgrund der Matratzengröße vorgegeben. Möchte man also ein Ehebett bauen, so wird man meist eine Matratzengröße mit einer Breite von etwa 140 Zentimetern oder mehr einplanen. Benötigt man ein Kinderbett, so kann man auch auf eine kleinere Matratzengröße zurückgreifen. Hat man sich für eine Größe der Matratze entschieden, so sollte man auch den Lattenrost in der entsprechenden Größe planen. Der Lattenrost dient an sich dazu, die Unterseite der Matratze eine gewisse Luftzufuhr zu ermöglichen, um einer Schimmelbildung vorzubeugen. Zudem dient der Rost zur Stabilität der Matratze. Ist der Lattenrost nicht stabil genug, so besteht die Gefahr, dass ein Durchliegen der Matratze eintreten kann, was wiederum zu Schäden an der Wirbelsäule des Benutzers führen könnte. Eine besonders aufwendige Bauweise wäre die Installation eines Lattenrostes mit einer Federung. Dies ist insbesondere sehr wirbelsäulenschonend.

Die Gestaltung des Untergestells des Bettes kann dann nach Belieben vorgenommen werden. Man sollte darauf achten, dass man keine spitzen oder scharfkantigen Abschlüsse auf der Oberkante des Bettes erzeugt, da sonst eine Verletzungsgefahr besteht. Möchte man beispielsweise ein Kinderbett bauen, welches die Form einer Ritterburg darstellt, so sollte man auf die Kanten bei der Darstellung der Zinnen verzichten, da sich ansonsten das Kind im Schlaf daran verletzen könnte. Insbesondere die farbliche Gestaltung des Bettes ist nahezu unbeschränkt. So kann man es in den Wohnraumfarben streichen oder auch mit Fototapete bekleben. Auch Dekorationen aller Art sind vorstellbar.

Ein weiterer Vorteil bei der Eigengestaltung des Bettes kann die Schaffung von Stauraum sein. Wählt man eine gewisse Schlafhöhe, so kann man den Unterbau des Bettes nutzen, um Stauraum zu schaffen. Auch dieser kann dann individuell abgeschlossen werden.

Auf dem virtuellen Flohmarkt antike Blumenbilder kaufen

Antike Blumenbilder sind zahlreich auf dem Markt vorhanden, doch die Qualität ist stark schwankend. Beinah jeder Maler hat sich auf seine ihm eigene Art an dem beliebten Motiv versucht, sodass über die Jahrhunderte weg viele Stilrichtungen floraler Darstellungen entstanden. Wer seine eigenen vier Wände oder die Geschäftsräume mit gemalten Pflanzenmotiven schmücken möchte, der hat ein zeitlos aktuelles Motiv gewählt. Weil allerdings die Geschmacksvorstellungen verschieden sind, ist der Übergang von hochwertiger Kunst zu billigem Kitsch nicht immer genau festzulegen. Vor allem dann, wenn der Käufer eines Gemäldes kein Fachmann auf dem Gebiet der Malerei ist, besteht die Gefahr, ein minderwertiges Bild für einen viel zu hohen Preis zu erstehen.

Nicht nur beim örtlichen Antikhändler und auf dem traditionellen Flohmarkt können Kunstinteressierte heutzutage antike Blumenbilder kaufen. Auch die Welt des Internets hat sich für den Handel mit Gemälden geöffnet und ist zu einer stetig wachsenden Verkaufsplattform geworden. Per virtueller Kleinanzeige oder über Online-Aktionen werden alte Erb- und Fundstücke, Gemälde aus aufgelösten Sammlungen, aber auch diverse Fälschungen angeboten. Professionelle Händler sind als Verkäufer ebenso zu finden wie eine Vielzahl von Privatleuten. Wer ein Blumenbild der höheren Preisklasse erstehen möchte, dem sei angeraten, einen fachkundigen Gutachter zurate zu ziehen, bevor es zum endgültigen Kauf kommt. Denn einen eventuellen Betrug im Nachhinein festzustellen, kann sehr ärgerlich werden.